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Was da kreucht und fleucht – und schwimmt ...

gamsGämsenrudel im Bockhartseegebiet sind keine Seltenheit. Im Sommer sind die Geißen mit den Kitzen, die im Mai bis Juni gesetzt werden, unterwegs, die Gamsböcke gehen bis zur Brunft November – Dezember ihre eigenen Wege.

 

 


Der Steinbock wurde – nachdem er im 18. Jahrhundert fast ausgerottet war, mit Erfolg ausgesetzt. Nur der männliche Steinbock besitzt die imposanten Hörner, die Geiß weist ziegenähnliche Hörner auf.

steinbock

Bären, Katzen, Affen – hier handelt es sich nicht um den Alpenzoo, sondern um die Familie Murmeltier, in den Alpen „Mankei" genannt. Nicht selten zu sehen, aber noch öfter zu hören sind die putzigen Gesellen – ein gellendes Pfeifen warnt die Artgenossen vor Gefahren.

apollofalter

 






Der Alpen-Apollofalter ist der größte heimische Schmetterling und wurde u. a. auf der Miesbichlscharte gesichtet.

murmeltier

Hoch oben in den Lüften kann man manchmal denmajestätischen Flug von Adler und Bartgeier beobachten und tief unten im See tummeln sich Forellen und Saiblinge, die hier ausgesetzt wurden. Der Bockhartsee wurde ja zur Errichtung der Staumauer vollkommen trocken gelegt.

forelle

bartgeier steinadler